CLAUDIA

zu mir

Meine Liebe gehört der Bewegung, dem Tanz, der Natur und dem Kreieren von Wohlfühlräumen.

1996 – vor 24 Jahren – schließe ich mein Studium der Innenarchitektur in Hildesheim als Diplom-Ingenieurin ab und bin bis heute in diesem Beruf in Festanstellung tätig.

1998 lerne ich Tai Chi und Qigong bei Norbert Frank kennen. Diese Praxis der Meditation, Erdung Bewegung und Präsenz übe ich regelmäßig 15 Jahre lang in Liebe aus. In den späteren Jahren besuche ich den Tai Chi Unterricht bei Armin Fabian.

2007 beginne ich ein Fernstudium zur Baubiologin beim Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit (IBN) und erfülle damit meine Sehnsucht gesunde Räume zum Wohle Aller zu schaffen. Ich schließe dieses 2009 mit einem Zertifikat ab.

2012 entwickel ich meine eigene regelmäßige Praxis der Mediation, entdecke Räume der Kunst und nehme meine eigene Malerei wieder auf.

2013 führt mich das Leben dank Volker & Christine Sixt vom Tango Zero in Kassel, zum Tango Argentino – ein social dance – den ich seitdem mit Hingabe tanze.
Tango bedeutet für mich Freude, Spiel, Bewusstsein, Präsenz, Achtsamkeit, Verbindung, Nähe, Spüren, Einheit – miteinander zur Musik bewegen, gemeinsam mit der Energie fließen.
Meine Grundlagen habe ich bei dem Briten Steve McKay gelernt. Ich bin ihm für die Art des Lernens, als einfache natürliche Bewegung aus dem Körper heraus sowie Präsenzarbeit, sehr dankbar. Dies hat mich all die Jahre meines Tanzens unterstützt und begleitet.

ab 2014 komme ich im Tango Zero mit verschieden Tanzrichtungen in Kontakt. Darunter auch Swing, was ich ebenfalls einige Jahre intensiviere. Ich erlebe Swing, ähnlich frei und impovisierend wie Tango, was mir gefällt.
Ich lerne Tanzimprovisation & Körperbewusstsein bei Renate und Katja kennen. Hier entdecke ich meinen Körper in einem neuen tänzerischen Ausdruck sowie meine Stimme als unterstützendes Element.
Ich nehme am Tango-Lab in der Proitzer Mühle teil und besuche verschiedene Milongas in Kassel sowie auch in Berlin, Hamburg und Paris.
In den folgenden Jahren vertiefe und verfeiner ich im Tango Zero mein Tangotanzen mit Unterstützung von Katja & Klaus, Claudia & Bernd und Volker & Christine sowie verschiedenen Gastlehrern und insbesondere durch mein regelmäßiges Tanzen dort. Zudem lerne ich bei Katje & Klaus Elemente des Neo Tangos für spielerische Improvisation kennen sowie die führende Rolle im Tango, die meine Freiheit im Paartanz bereichert.

2014 praktiziere ich regelmäßig Iyengar Yoga bei Andrea Bode.

2015 erforsche ich für mehrere Jahre regelmäßig Bewegung mit der Feldenkrais Methode bei Martina Testerot. Ich forsche & entdecke mit Bewegungen, neugierig wie ein Kind, beobachte, nehme wahr, lerne und verändere und forsche, beobachte wieder … mit Bewegung, ganz natürlich aus dem Körper heraus.
Und ich übe mich für eine Zeit im „ein Kurs in Wundern“, was meinen Blick, meine Wahrnehmung auf die Welt verändert, meine Sinne schult und wundern und staunen erwächst.

2016 lerne ich ConTango (Verbindung von Tango Argentino, Kontaktimprovisation und freiem Tanz) bei Javier Cura kennen. Es folgen bis heute mehrere intensive Workshops und Fortbildungen bei ihm mit ConTango und “The Ecological Body Movement and Voice” bei denen ich meine Liebe zu Bewegung, Tanz, Berührung, Stimme und Spiel, zur Natur und zu einem nährenden Miteinander spüren und erfahren kann.

2017 Geburt meiner Salonabende – ein Ort zum Begegnen, Austauschen und Sein.

2018 entdecke ich in einer 3-teiligen Weiterbildung „der Narr im Alltag“ bei David Gilmore Bewegung, Spiel, Humor und Bühne als Werkzeug für Kreativität, Wandel und Lebensfreude.

Javier Cura und David Gimore verdanke ich eine wesentliche Unterstützung und Begleitung auf meinem Weg.

Es entsteht mein „Tanz der Lebendigkeit“, den ich von März bis Oktober in der Natur anbiete. Zudem öffne ich seit 2018  gemeinsam mit Angela Schönemann (intuitives Malen) Räume im Rahmen des Kunst- und Kulturrundgangs Kassel inkl. Tanzsession.

Ich biete Tanzimprovisation & Körperbewusstsein im Tango Zero an.

2018 & 2019 besuche ich regelmäßig Ausdruckstanz bei Barbara Jöst in Kassel. Dies ist für mich ein Ort des meditativen Tanzes, der mich zu meiner Quelle führt und mir immer wieder Kraft schenkt, auf meinem Lebensweg.

2019 entwickel ich eigene Formate im Bereich Tanzimprovisation, -meditation, Ausdruckstanz, Tanzen im Kontakt, ConTango und „Bewegung, Begegnung, Berührung – Sein“ und biete sie im Parimal Gut Hübenthal an.
Es kommt zur Aufführung einer eigenen Tanzperformance „Pflanzentanzen“ im Rahmen der Lichtkunstschau „LICHT(e)RÄUME“ in Kassel.
Im Sommer wirke ich bei dem Tanztheaterstück „Evolution“ im Parimal mit – als Tänzerin, Mitgestalterin der Choreographie und Unterstützung der Leitung
Und ich entdeckte das Mantrensingen für mich, welches ab da ein fester Bestandteil bei meinen Salonabenden wird.

Es folgt eine zertifizierte Ausbildung zur Tanz- und Bewegungspädagogin mit
Abschlussprüfung bei Eve Neeracher.

ab Jan. 2020 bin ich als Tanzpädagogin in Selbstständigkeit tätig

Ich danke an dieser Stelle von Herzen all meinen Wegbegleitern und Lehrern!

Als gelernte Innenarchitektin, Baubiologin und Tanzpädagogin liebe ich es (Begegnungs)Räume für und mit Menschen zu gestalten und Räume für Musik, Tanz, Kontakt, Begegnung, Berührung und Selbstausdruck zu öffnen, teils in der Natur.

In meinen Workshops bediene ich mich folgender Elemente:
– Meditation, Präsenz, Achtsamkeit
– Herzkohärenz
– Tai Chi, Qi Gong, Feldenkrais
– Tango Argentino
– ConTango
– Tanz- und Contactimprovisation
– Ausdruckstanz

Meine Motivation

Gesund sind wir, wenn wir uns physisch, psychisch, sozial und ökologisch in einem guten Gleichgewicht befinden“ (vgl. Gesundheitsdefinition der WHO).

Ich fühle mich dazu berufen, in diesem Sinne Räume für Menschen zu gestalten – im Innen und im Außen – wie eine Art Lotse zu begleiten, Impulse zu schenken und mögliche Türen zu öffnen.

Räume erschaffen und öffnen…
… zum Wohlfühlen mit sich selbst und anderen
… für Bewegung
… für Begegnung
… für Berührung
… für Bewusstsein
… einfach SEIN

Unser Körper ist ein Wunder. All seine Funktionen wollen ihren Sinn erfüllen, jede Zelle unterstützt uns und möchte, dass es uns gut geht. Körper, Geist und Seele sind eine Einheit und spiegeln sich gegenseitig.

Wir Menschen entwickeln und verändern uns durch Bewegung sowie durch spielerisches Erforschen eigener Möglichkeiten und einem Bewusstsein dafür.
Wir erfahren uns ebenso durch Begegnung und Berührung. Wir berühren körperlich und emotional und lassen uns ebenso von anderen, vom Außen berühren.

„Bewegung birgt die Möglichkeit, uns in das Heim der Seele zu befördern,
in die Welt in unserem Inneren, für die wir keinen Namen haben.“ Anna Halprin

Ich liebe den Tanz – die Begegnung, die Bewegung in ihm, die Berührung und die Stille!
Beim Tanzen fühle ich mich frei, lebendig, ganz bei mir und als Einheit mit Allem. Mal wild, leidenschaftlich, mal freudvoll verspielt, mal ganz leise. So entstand bei mir im Laufe der Jahre Öffnung, Liebe und Heilung.
Im Tanz kann ich mein Sein mit mir und anderen spielerisch erforschen und weiterentwickeln. Er kann mich zu meinem Ursprung führen, er kann mehr von meinem Wesen zeigen, als Worte. Er trainiert die eigenen Grenzen zu setzen, die des Gegenübers zu respektieren sowie den Selbstausdruck innerhalb einer Gemeinschaft.

Ich habe selbst erlebt, wie mir das Tanzen, die Stille, die Begegnung mit der Natur und mit Menschen sowie das mich zeigen und gesehen fühlen in geschützten Räumen half, mich zu meinem eigenen Sein und einem erfüllten, freundvollen Leben zu führen.
„Impulse geben und empfangen; bewegen und bewegt werden, erzählen und zuhören, aktiv und passiv“ – dies schenkt mir die Möglichkeit, für Verbindung, Flexibilität und Stabilität sowie die eigene Kraft, Lebendigkeit und Lebensfreude zu spüren.

Alle Wesen haben den selben Ursprung.
Meine Vision ist, dass sich die Menschen wieder als Ganzes mit allem Leben, allen Wesen verbunden fühlen.
Der Anfang besteht für mich darin, sich selbst mit dem eigenen Ursprung, der Quelle wieder zu verbinden und spüren zu können.
Mein Herzensanliegen ist es geschützte Räume für diesen Weg zu öffnen und meine eigenen Erfahrungen weiterzugeben.

Da organisches Lernen der ursprüngliche Weg war, wie wir uns selbst in Bezug zur Welt organisiert haben, kann es auch der Weg sein, unsere Handlungsfähigkeit zurück zu gewinnen sowie unsere Bewegungs- und Handlungsgewohnheiten, die uns ein erfüllendes, aktives, freudvolles Leben ermöglichen, zu re-formieren…“ Moshé Feldenkrais